| Mo Mai 28 Pfingstmontag (Feiertag) |
| Di Mai 29 Pfingstferien |
| Do Jun 07 Fronleichnam (Feiertag) |
| Fr Jun 08 Unterrichtsfrei: Beweglicher Ferientag |
| Di Jun 12 @16:00 - 18:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 1. Teil |
| Do Jun 14 @08:00 - 17:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 2. Teil |
| Mo Jun 18 A1-A3 mündliche Abiturprüfung |
| Fr Jun 22 @11:00 - 12:00 Abschlussgottesdienst der Abiturienten |
| Fr Jun 22 @12:30 - 14:30 Entlassfeier der Abiturienten |
| So Jul 01 @17:00 - 19:00 Sommerkonzert Leibniz-Gymnasium |
| Französisch |
| Wahlpflichtbereich II |
SalutParlez-vous français? – Non !Da können wir Abhilfe schaffen. Denn auch im Differenzierungsbereich für die Stufe 8 bieten wir die Möglichkeit an, die französische Sprache zu erlernen. Der Unterricht findet vierstündig statt, und in jedem Halbjahr werden 2 Klassenarbeiten geschrieben. In der Oberstufe kann man mit Französisch den Pflichtbereich „2. Fremdsprache oder Naturwissenschaft“ abdecken. Durch den Unterricht, der von Anfang an soweit wie möglich einsprachig durchgeführt wird, sollen die Schüler und Schülerinnen in erster Linie in die Lage versetzt werden, sowohl mündlich als auch schriftlich selbständig mit der Sprache umzugehen, d.h. französische Texte zu produzieren und mit anderen in französischer Sprache zu kommunizieren. Die Themenbereiche, anhand derer man die Sprache erlernt, knüpfen zunächst an die Erfahrungen der Schüler an , so dass man auf die wichtigsten Alltagssituationen in Frankreich vorbereitet wird ( Familienleben, Zusammensein mit Freunden, Cafe- und Restaurant¬besuch, Einkaufen, Freizeittätigkeiten, Hotelreservierung, Schule usw. ). Im zweiten Lernjahr stehen dann zunehmend landeskundliche Themen im Vordergrund (touristisch wichtige Regionen, moderne französische Chansons, Medien usw.) Zur Darstellung der Themenbereiche wird auf unterschiedliche Textformen zurückgegriffen wie Comics, Bildgeschichten, Kochrezepte, Chansons, Dialoge, Erzähltexte usw. Wer Französisch als Differenzierungsfach wählt, sollte also grundsätzlich Freude und Bereitschaft mitbringen, sich in einer fremden Sprache mündlich und schriftlich zu äußern; er sollte auch Interesse haben, andere Lebensgewohnheiten kennen zu lernen und sich mit Problemen eines anderen Landes auseinander zu setzen. Man muss aber auch Zeit investieren, um das Vokabelmaterial, die Verbformen und die grammatischen Strukturen zu erlernen. Als Ausgleich dafür kann aber auch einen erheblichen Wissenszuwachs für sich verzeichnen, von dem man in unterschiedlichen Lebenssituationen profitieren kann. Man kann im französischsprachigen Ausland – immerhin ist das Französische in 35 Ländern der Erde Amts- oder Verkehrssprache – in der Originalsprache kommunizieren, was in der Regel ein viel besseres Verständnis für den anderen bewirkt und sich z.B. günstig auf Geschäftsverhandlungen auswirkt. Zudem besteht in vielen Studiengängen - zunehmend im wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen sowie im juristischen Bereich - die Möglichkeit, durch fachwissenschaftliche Sprachkenntnisse Zusatzqualifikationen zu erwerben, die im späteren Berufsleben von großem Vorteil sein können. Außerdem ermöglicht die Kenntnis der französischen Sprache einen Studien- oder Aupairaufenthalt in Frankreich. Vor allem in Anbetracht der vielfältigen Wirtschaftbeziehungen mit unserem wichtigsten Handelspartner Frankreich spielt das Französische eine wichtige Rolle in vielen Berufsbereichen (Tourismus und Hotelgewerbe, Journalismus, Speditionen, Versicherungen, Wirtschaftsbereiche mit hohem Exportanteil). Das Fazit könnte also lauten: Man muss Zeit und Arbeit investieren, es kommt aber auch ein großer Gewinn dabei heraus. Daher vielleicht „ à bientôt “ !
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. März 2010 um 20:06 Uhr |