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Lernstandstest Klasse 8 (Deutsch)
Do Mär 01
Lernstandstest Klasse 8 (Mathematik)
Mo Mär 05 @09:00 - 13:00
Anmeldung für die 5. Klassen
Mo Mär 05 @15:00 - 18:00
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Di Mär 06 @09:00 - 13:00
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Mi Mär 07 @09:00 - 13:00
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23 | 02 | 2012

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keks

Infos und Neuigkeiten von Schülern für Schüler des Leibniz-Gymnasiums



Pläne der Schülervertretung für 2012

Die Schülervertretung ist auch 2012 weiter aktiv!

Das nächste Ereignis steht auch schon vor der Tür: Wir sind beim „Tag der offenen Tür“ vertreten.

Außerdem planen wir wieder eine Valentinstags-Aktion, bei der man Rosen an seine Liebsten verschicken kann.

Abseits der kommenden Veranstaltungen setzen wir uns für die Anschaffung eines Klettergerüsts ein, das vermutlich auf der Wiese neben unserem „alten“ Pavillon (mit den 6**-Räumen) stehen soll. Dieses Idee kommt von der Fachkonferenz Sport und den Wünschen diverser Schüler der Unterstufe.

Wir sind mit sechs Vertretern in der Schulkonferenz, dem höchste Entscheidungsgremium der Schule und diskutieren dort mit sechs Lehrern und sechs Elternvertretern. In den Konferenzen bringen wir unsere Anliegen ein. Unter anderem in Arbeit: Spinde für zumindest einen Großteil der Schüler und Aufklärung über aktuelle Politische Ereignisse.

Wenn ihr auch Vorschläge habt, kommt einfach Dienstag oder Donnerstag in der ersten großen Pause zu uns in den SV-Keller und erzählt es uns. Wir werden uns dafür einsetzen und alle Schüler gebührend vertreten (ist ja immerhin unser Job ;-) ). Denkt bloß nicht wir Schüler hätten keine Macht in der Schule, wir haben nämlich genau soviel, wenn es um Entscheidungen geht wie die Lehrer!
Also keine Angst, kommt mit allen Problemen, Anregungen, und Vorschlägen zu uns.

Eure Schülervertretung

 

12er besuchen Industriemuseum in Oberhausen

"Habt ihr Lust einen Ausflug ins Industrie-Museum zu machen...?" Vorab lag der Anreiz für unsere beiden Geschichts-Grundkurse der Stufe 12, die zu Frau Holländer und Herr Nover gehören, dass 6 Unterrichtsstunden ausfallen würden.

Das Thema der letzten Unterrichtsstunden war die Industrielle Revolution, die in England schon im 18. Jahrhundert begann und von da aus auf den restlichen Kontinent überschwappte. An sich eine spannende Unterrichtsreihe, auf alle Fälle besser als "das Problem des Nationsbegriffs in Europa" ...  Also wurde einstimmig beschlossen, dass wir den Ausflug ins Industrie-Museum Oberhausen wirklich machen wollten und als Termin wurde Donnerstag, der 10. Februar 2011 bestimmt.

Zum Stundenbeginn wurde als erstes ein Treffen mit ca. 40 Schülern in einem Klassenraum einberufen. Schnell mussten unsere beiden Lehrer noch das restliche Geld einsammeln, während wir einen Film sehen durften, der sich mit dem Leben der Bergleute und deren Vorgesetzten in Gelsenkirchen und Dortmund befasst. Gut vorbereitet ging es dann mit dem Bus nach Oberhausen und dort direkt in die 150 Jahre umfassende "Schwerindustrie"- Ausstellung.

Das Museum erklärt " Geschichte wird lebendig, durch die Maschinen und die Mitarbeiter, die über die Arbeit und den Alltag der Geschichte berichten". Ja, ja, Geschichte wird lebendig?! Aber es funktionierte, wir konnten Geschichte in Oberhausen sehen und anfassen. In der riesigen Halle konnten wir uns unter anderem Fotos von Arbeitnehmern und Zwangsarbeitern, Bilder von relativ modernem Stahl- Monumenten, Filme über spezielle Arbeitsmethoden (zum Beispiel an den Hochöfen) ansehen oder den 10 Meter hohen und 35 Tonnen schweren Dampfhammer begutachten.

Doch das Industrie-Museum hat uns mehr geboten als langweiliges Bilder-Gucken, Hinter-Der-Absperrung-Stehen und Jaaa-Nichts-Anfassen. Wir konnten testen, wie geschickt wir uns bei den Aufgaben anstellen, die die Lehrlinge bei ihrer Aufnahmeprüfung in den neu entstandenen Fabriken bewältigen mussten. Neben Geschicklichkeit haben einige von uns auch ihre "Kraft" unter Beweis gestellt, indem sie eine Kiste mit Stahlerzeugnissen hochgehoben haben-zuerst muss man sein Alter auswählen, dann die Last stemmen und so lange halten, wie man kann... meist mit dem Ergebnis, dass die Anzeigetafel "schlecht" oder sogar "sehr schlecht" angezeigt hat. Natürlich wurde im Vergleich zu den Leistungen gemessen, die die Arbeiter in der Schwerindustrie vor mindestens 100 Jahren erbracht haben.

Zum Abschluss durften wir noch an einer Rallye teilnehmen, für die unsere zwei Kurse dann aufgeteilt wurden. Doch bevor es zum Ausfüllen der museumseigenen Fragebögen kam, sollten wir noch aufmerksam einem/r Museumsmitarbeiter/in zuhören. Einfach nur Zuhören wäre jedoch zu langweilig und deshalb hat ein "Vorführer" für uns anschaulich und lautstark der Prüfmaschine, die Stahl zerreißen kann, in Gang gebracht und uns damit die Lautstärke der Arbeit selber hören lassen.

Die Rallye, die Fragen zu den Arbeitsbedingungen oder zu speziellen Arbeitstechniken der Fabrikarbeiter umfasste, hat letztendlich wohl der Herr-Nover-Kurs gewonnen, zumindest haben wir am Ende Weingummis vom Museum bekommen und die anderen nicht...

Vanessa Homann



 

Ansprechpartner für alle: Die SV

Die aktuelle SV stellt sich bald ausführlicher vor; hier ist schon einmal die (fast) komplette Truppe mit den SV-Lehrern Lewandowski, Pitschner und Pfarrer Hoffmann.

 

Umfrage zum Neubau mit Cafeteria

Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen wurde folgende Frage gestellt:

Wie gefällt euch der Neubau mit Cafeteria?

 

Hier die Antworten:

L. R. (Stufe 13): „Mir gefällt die Cafeteria gut, weil man hier in seinen Freistunden zusammen mit seinen Freunden sitzen kann. Es ist gemütlich und warm und unsere Hausmeisterin Frau Seubert ist immer sehr nett und wie eine Freundin für uns.“

K. G. (Stufe 13): „Die Cafeteria stellt für mich einen angenehmen Aufenthaltsort dar, weil die Atmosphäre bedingt durch die lockere Einrichtung eine Ablenkung zum Unterricht bietet.“

SchülerInnen (Stufe 12): Die Cafeteria ist „immer gemütlich und sauber.“ Es ist ein optimaler Ort, „um die Freistunden (…) zu verbringen.“ Es ist „schön eingerichtet (Sofa, Getränkeautomat, fröhliche Farben)“.

F. N. (Klasse 6): „Ich finde die Cafeteria gut, denn man kann hier jeden Tag nach der 6. Stunde zu Mittag essen. Dafür hat man eine Mensacard. In der Cafeteria steht ein Terminal; hier müssen wir bestellen (einen Tag vorher oder besser noch früher). Zum Essen muss man die Karte auch wieder mitnehmen, damit anhand eines Computers überprüft werden kann, ob wir bestellt haben.“

A. T. (Klasse 6): „Ich finde die Cafeteria ganz toll, denn unsere Klasse kann jeden Dienstag hier essen. Nach der 6. Stunde haben wir Mittagspause. Es gibt leckeres Essen auch für Vegetarier!“

M. Z. (Klasse 7): Die Mensa hat sehr gutes Essen. Das Gute ist, dass es dort kein Schweinefleisch gibt, sodass auch Kinder mit anderen Religionen hier unbesorgt essen können“

M. L. (Klasse 5): „Mir gefällt die Cafeteria sehr gut, weil es dort sehr leckeres Essen gibt. In den Hofpausen kann man sich am Kiosk Snacks, Brötchen, Donuts etc. kaufen. Für die Schüler, die Nachmittagsunterricht haben oder evtl. in die Hausaufgabenbetreuung gehen, gibt es auch Mittagessen. Man kann zwischen Fleischgerichten und vegetarischen Gerichten wählen. Im Mehrzweckraum kann man Arbeiten schreiben, zu Mittag essen und auch mal eine schulische Party feiern. Mir gefällt die ganze Mensa sehr gut. Es sind sehr schöne Räume.“

 

 

 

Schülersprecher singt bei Talentwettbewerb

Fatih Özgen hat dieses Jahr beim türkischen Supertalent teilgenommen. Nebenbei ist er auch noch Schülersprecher an unserer Schule, das Leibniz Gymnasium.

LG: Fatih, du hast mit Camilla bei der türkischen Version des Supertalentes teilgenommen.

Was habt ihr dort vorgetragen?

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