Skifreizeit Jochgrimm 2011
Hier gibt's die Berichte und liebe Grüße aus dem Schneeparadies Jochgrimm ...
Ciao amici, liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Eltern, Lehrerinnen und Lehrer. Wir grüßen Euch herzlich aus der Provinz Trento im Norden Italiens. Wie die vorangegangene Jahrgangsstufe wollen auch wir Euch Impressionen aus unserer Zeit zwischen Weiß- und Schwarzhorn, also corno bianco e corno nero, vermitteln. Wir hoffen, Ihr habt Euren Spaß daran und hier geht es auch schon los:
1. Impression 25. und 26. Februar
Nachdem wir am gestrigen Tag nach einer 13-stündigen Busfahrt wohlauf und bei wunderbarem Wetter in Jochgrimm angekommen waren, hieß es erst einmal warten!
Warten, warten, warten.

(Blick vom Hotel auf das Weißhorn, einen unserer Skihänge)

(Traumhafte Aussicht während des Essens aus dem Essenssaal)
Drei Stunden später hatten wir gegessen - Gulasch mit Nudeln -. dann endlich die Zimmer beziehen können und die Koffer ansatzweise ausgepackt. Doch eine wirkliche Pause gab es nicht, denn die Ski mussten nun angepasst, die Köpfe mit Helmen versehen werden. Dann ging es für die Fortgeschrittenen nach der Zuteilung der jeweiligen Skilehrer sofort auf die Sonnen beschienene, aber windige Piste, während die Anfänger mit Skiübungen anfingen.

Nach den ersten vertrauten Schwüngen für die einen und den ersten Rutschversuchen für die anderen, ging es dann erneut auf die Zimmer, um sich wieder umzuziehen. Doch auch jetzt blieb nicht viel Zeit, denn pünktlich um 18.00 Uhr gab es dann Abendessen: Wie erwartet gab es – auch - Nudeln. Anschließend hatten wir ein wenig Freizeit und verbrachten unsere Zeit mit dem Auspacken der restlichen Koffer. Später dann saßen alle versammelt in der Schlossbar und allgemeine Informationen wurden zum Teil wiederholt angesprochen und auch manches Neue geklärt. Dann hieß es erstmal: Freizeit! Um 22.00 Uhr endete dieser anstrengende und aufregende erste Tag und alle fielen erschöpft in ihre Betten.
Doch irgendwie brachte die Nacht nicht den nötigen Schlaf, wie man am Morgen um 8.00 Uhr beim gemeinsamen Frühstück merken und sehen konnte.

Nach dem leckeren und stärkenden Frühstück bereitete man sich auf das Skifahren vor. Um 9.30 Uhr ging es dann auch schon los. Zwei Stunden lang fuhren die eingeteilten Gruppen bei Toppwetter die Pisten am Haus mehr oder weniger elegant hinunter und alle hatten ihren Spaß.

Jedoch waren wir auch alle froh, als um 12.00 Uhr dann endlich zu Mittag gegessen wurde. Was es gab, war keine Überraschung: Nudeln. Diese aber stärkten uns auch für die nächsten Abfahrten und Skiübungen.
Jetzt erkundeten die Fortgeschrittenen die verschiedenen Skipisten und auch die Anfänger lernten es nun mehrheitlich, das Gleichgewicht auf den Skiern zu halten und erste wirkliche Erfolge waren allenthalben sichtbar.

Dass schlug sich auch darin nieder, dass nun die Mehrheit erstmals liftete. Welche Freude, nicht mehr die Hügel hinaufstapfen zu müssen. Geduscht geht es nun gleich zum Abendbrot und alle hoffen auf einen amüsanten Karaokeabend.
Lena Hindersmann, 9B
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