| Mo Mai 28 Pfingstmontag (Feiertag) |
| Di Mai 29 Pfingstferien |
| Do Jun 07 Fronleichnam (Feiertag) |
| Fr Jun 08 Unterrichtsfrei: Beweglicher Ferientag |
| Di Jun 12 @16:00 - 18:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 1. Teil |
| Do Jun 14 @08:00 - 17:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 2. Teil |
| Mo Jun 18 A1-A3 mündliche Abiturprüfung |
| Fr Jun 22 @11:00 - 12:00 Abschlussgottesdienst der Abiturienten |
| Fr Jun 22 @12:30 - 14:30 Entlassfeier der Abiturienten |
| So Jul 01 @17:00 - 19:00 Sommerkonzert Leibniz-Gymnasium |
| Jochgrimm 2010 |
| Jochgrimm |
Impressionen: 17. und 18. FebruarSkifreizeit in Jochgrimm vom 17. 02. - 27. 02. 2010Noch nie habe ich unseren Schulhof so voll erlebt. Neben den Schülern mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden stapelten sich auch Skier und Skischuhe auf dem Gelände. Die Vorfreude stieg immer mehr, aber wo blieben die Busse, die uns nach Italien bringen sollten? Hatten sie uns vergessen? Die Antwort bekamen wir nach weiteren zwanzig Minuten, die uns wie eine kleine Ewigkeit vorkamen, als sie endlich vor der Schule hielten. Man könnte jetzt denken, dass es ab dem Zeitpunkt sehr schnell ging und kaum was zu erzählen sei; das stimmt allerdings nicht. Denn dann ging es erstmal los mit Koffer und Skiausrüstung einladen, bevor wir uns unsere Plätze suchen konnten. Es wurde geschubst und gedrängelt, ohne Rücksicht auf Verluste, doch am Ende bekam eigentlich jeder den Platz, den er sich gewünscht hatte. Bis elf Uhr herrschte ein einziges Chaos, alle schrien und lachten, bevor die Ersten langsam zur Ruhe kamen und einschliefen. Allerdings waren um kurz vor zwölf alle wieder hellwach, schließlich mussten wir in unserem Bus einen Geburtstag feiern, weil Anya fünfzehn wurde.Danach verlief die Fahrt einigermaßen ruhig, bis uns gesagt wurde, dass wir schon fast da waren. Neugierig schauten wir aus dem Busfenster: Alles weiß. Die Vorfreude stieg noch mehr und schließlich durften wir aus dem Bus und unser Hotel nach der langen Reise endlich sehen. Aber auf die Pisten durften wir noch nicht, zuerst mussten wir Koffer und Skiausrüstung auspacken. Erst nach gefühlten dreißig Stunden konnten wir unsere Zimmer beziehen. Über die Feuertreppe gelangten wir mit unserem Gepäck zu den Fluren. Auch das hört sich vielleicht leicht an, doch einen mindestens zwanzig Kilo schweren Koffer bis in die zweite Etage zu wuchten, kann sehr schwer werden, vor allem, wenn man das Gefühl hat, dass sich der Weg pro Minute um mehrere Meter verlängert. Nach dem Mittagessen, welches wie erwartet aus Nudeln bestand, konnten wir endlich zum ersten Mal in den Schnee. Wir trafen uns in den vorher eingeteilten Ski- bzw. Snowboardgruppen. Die Anfänger versuchten sich darin, das erste Mal die Skier anzulegen, die Fortgeschrittenen mussten ihre Fahrkünste beweisen, um danach in zwei Gruppen eingeteilt zu werden.
Dann hatten wir mit unseren Lehrern ungefähr zwei Stunden, um uns an das Fahren zu gewöhnen, bevor wir nach ausgiebigem Duschen und dem Abendessen endlich Freizeit hatten. Eigentlich wollten wir noch lange aufbleiben, doch daraus wurde nichts, denn von der langen Fahrt und den restlichen Anstrengungen des Tages waren wir müde und kaputt. Ins Bett ging es trotzdem noch nicht. Zuerst mussten wir uns noch in einem Raum versammeln, um uns Informationen von Herrn Kammann und Herrn Stücke anzuhören. Dabei auch die erste Strafpredigt. Nachdem wir dann noch einmal für unser Geburtstagskind des Tages gesungen hatten, durften wir endlich auf unsere Zimmer und schließlich auch ins Bett. Obwohl wir es nicht gedacht hatten, waren wir nach der zweiten Kontrolle der Lehrer schon mehr oder weniger eingeschlafen. Der zweite Tag war zwar genau so schön, aber wenn möglich noch anstrengender. Nach dem Frühstück ging es mit den jeweiligen Skigruppen sofort auf die Piste. Nach zwei Stunden Skiübungen, erstem Liften für die Meisten und zahlreichen Schneeflocken in Kragen und Gesicht ging es dann erneut zum Essen. Danach wurde weiter gefahren, und als wir am Abend duschen konnten, waren wir alle erledigt. Aber so schnell konnten wir nicht aufgeben und einfach einschlafen, schließlich hatten unsere Lehrer für uns einen Karaokeabend vorbereitet. Alle zusammen grölten wir mehr oder weniger bekannte Lieder und auch die Lehrer hatten ihren Spaß und fühlten sich auch zwischen schiefen Tönen sichtlich wohl. Die Nacht über schneite es kräftig weiter ...
(Theresa H.) |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 12:44 Uhr |