| Mo Mai 28 Pfingstmontag (Feiertag) |
| Di Mai 29 Pfingstferien |
| Do Jun 07 Fronleichnam (Feiertag) |
| Fr Jun 08 Unterrichtsfrei: Beweglicher Ferientag |
| Di Jun 12 @16:00 - 18:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 1. Teil |
| Do Jun 14 @08:00 - 17:00 Begrüßung der neuen 5. Klassen / 2. Teil |
| Mo Jun 18 A1-A3 mündliche Abiturprüfung |
| Fr Jun 22 @11:00 - 12:00 Abschlussgottesdienst der Abiturienten |
| Fr Jun 22 @12:30 - 14:30 Entlassfeier der Abiturienten |
| So Jul 01 @17:00 - 19:00 Sommerkonzert Leibniz-Gymnasium |
| Schulkonzert |
| Aktuelles - Presseschau |
Großes Konzert-SpektrumGelsenkirchen-Buer, 23.06.2008, Kira Schmidt (WAZ) Zum diesjährigen Schulkonzert hatte das Leibniz-Gymnasium am Sonntag in die Aula der Realschule Mühlenstraße eingeladen. Und wie in jedem Jahr, präsentierten die Kinder und Jugendlichen, was sie in freiwilligen Musik-Arbeitsgemeinschaften im Laufe des Jahres gelernt hatten. So war denn auch von der Blockflötengruppe bis zur Gesangseinlage alles vertreten. Ob nun barocke Klänge auf der Oboe und Violine oder chinesische Melodien, dargeboten von der Orffgruppe, einem Xylophon-Ensemble – das dargebotene musikalische Spektrum war groß. Und die Schüler bewiesen durchaus Mut und Können. So überraschte die Blöckflötengruppe mit einem Blues, den man für gewöhnlich nicht mit diesem Instrument in Verbindung bringt. Der kleine Benedikt Falkner überzeugte am Akkordeon. Der junge Musiker, der beherzt und mit ernster Miene die ersten Schritte machte auf die Bretter, die die Welt bedeuten, erfreute die zahlreichen Gäste mit zwei kurzen Stücken des Komponisten Hugo Herrmann. Das Highlight des Konzertes war das Musical „Toms Traum”, einer musikalischen Geschichte von Sehnsucht, Alpträumen und coolen Typen, welches die 11- bis 16-jährigen Kinder einstudiert hatten. Insgesamt waren etwa 80 Kinder am Konzert beteiligt. Und darauf war Wolfgang Dietrich, Musiklehrer am Leibniz-Gymnasium und am Sonntag Konzertleiter, besonders stolz. „Was wir hier präsentieren, wurde nicht im Musikunterricht erarbeitet”, betonte der Lehrer. „Alles geht auf das musikalische Engagement der Schüler zurück.”
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