Anmeldung



Terminkalender

Mai 2012
So Mo Di Mi Do Fr Sa
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2
21 | 05 | 2012

Wer ist online

Wir haben 30 Gäste online
keks
Arsen und Spitzenhäubchen
Aktuelles - Ankündigungen

Arsen und Spitzenhäubchen

„Man bringt keine Leute um. Erst ist es eine schlechte Angewohnheit und dann wird es zur Unsitte!“

Brooklyn, ein Stadtteil von New York. Anfang der 40er Jahre.

Arsen und   Spitzenhäubchen

In einer alten Villa leben die Schwestern Martha und Abby Brewster, die in der Nachbarschaft für ihre Warmherzigkeit und Nächstenliebe bekannt sind. Als ihr Neffe Mortimer Brewster, ein erfolgreicher Journalist und Theaterkritiker, den alten Damen seine Hochzeit mit der benachbarten Pastorentochter ankündigen will, macht er eine folgenschwere

Entdeckung: Eine Leiche in der Fenstertruhe – offensichtlich das Werk seines verstörten Bruders Teddy, der sich für Präsident Theodor Roosevelt hält, und bislang in der Obhut der Tanten gelebt hat, wo er die Zeit damit zubrachte, im Keller den Panamakanal auszubauen.

Mortimer will nun alles in Ordnung bringen, und das möglichst so, dass seine beiden Tantchen davon verschont bleiben. Eine schwierige Aufgabe, schließlich geht bei den alten Damen die Polizei ein und aus, um die ständigen Spenden der netten Schwestern einzusammeln. Als plötzlich Mortimers dritter und nicht weniger wahnsinniger Bruder Jonathan auftaucht, ein wegen mehrfachen Mordes gesuchter Schwerverbrecher, ist das Chaos perfekt. Jonathan kommt nämlich nicht allein, er ist in Begleitung eines sonderbaren Arztes, Dr. Einstein, und er bringt auch Mr. Spenalzo mit – sein jüngstes Opfer.

Wahnsinnige, Serienmörder, Leichen über Leichen und die Liebe einer Pfarrerstochter – „Arsen und Spitzenhäubchen“ ist ein Stück voll schwarzen Humors, absurder Wendungen und liebenswert verrückten Charakteren.

Eine Komödie über den unerwarteten Horror, der sich mitunter hinter harmlosen Fassaden verbirgt.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. Februar 2010 um 17:40 Uhr